Hauptseite > Meldung, komplett

Kastration eines Bullen brachte Carrie Underwood zum Vegetarismus

(Kommentare: 0)

Mitgefühl mit Tieren weist den Weg zum Vegetarismus

Die Idylle trügt - Nutztierhaltung ist immer mit Tierleid verbunden

Die US amerikanischen Sängerin Carrie Underwood arbeit seit Längerem mit PETA zusammen, um auf das Leid aufmerksam zu machen, welches wir Menschen über Tiere bringen. Während es viele Formen der menschenverursachten Tierqual gibt, bedingt unsere Ernährung mit Fleisch und anderen Tierprodukten den größten Teil dieses Leides. Carrie Underwood lebt aus diesem Grund vegetarisch.

 

Ursprünglich war Carriee Underwood auf einer Farm aufgewachsen, auf der auch Kühe gehalten wurden. Der Konsum von Milch und Fleisch war für sie daher, wie für die meisten Menschen, von früh auf selbstverständlich.

 

Nun berichtete Carrie Underwood über ein kritisches Lebensereignis, welches sie zur Vegetarierin machte:

 

Sie habe auf der Farm ihrer Eltern beobachtet, wie ihre eigene Mutter einen Bullen durch Abbinden seiner Hoden kastriert habe. Carrie Underwood schildert eine Reaktion aus Erschrecken und Mitgefühl. Hierdurch wurden ihr offenbar die Augen geöffnet und sie erkannte, dass sie oftmals naiv positiv erlebte bäuerliche Landwirtschaft mit auf Weiden gehaltenen Tieren ebenfalls mit Grausamkeit und Tierleid verbunden ist. Seither kam für Carrie Underwood nach ihren Worten eine fleischbasierte Ernährung nicht mehr in Frage.

 

Das Beispiel von Carrie Underwood betrifft uns alle und macht deutlich, dass wir nicht nur mit Menschen, sondern auch mit Tieren mitfühlen und aus unserem Mitgefühl Konsequenzen ableiten können. Der Verzicht auf Fleisch ist dabei ein wichtiger Schritt, um zu einem friedfertigen und empathischen Umgang mit Tieren zu gelangen, auch wenn eine rein vegane Ernährung, die auch auf Milch und Eier verzichtet, der noch konsequentere und wirksamere Weg ist.

Zurück

Einen Kommentar schreiben