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Gesundheit des Vegetarismus spricht sich rum

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Diese Wochen sind gute Woche für das Image des Vegetarismus. Überall finden sich Medienberichte (siehe z.B.: Spiegel Online, FAZ) über die großangelegte Studie der Universität Oxford in Großbritannien, die ein um fast ein Drittel geringeres Risiko für Vegetarier beobachtete, wegen einer Herzerkrankung in ein Krankenhaus aufgenommen werden zu müssen oder an einer Herzerkrankung zu sterben. Der Schutzeffekt ließ sich dabei in dieser Untersuchung auf die vegetarische Ernährung zurück führen, Unterschiede zwischen Vegetariern und Fleischessern in anderen Faktoren, wie Rauchen, Alkohol, Bewegungsverhalten oder Geschlecht spielten keinen Rolle. Im Einzelnen zusammengefasst werden die Befunde auch in einem Artikel auf Vegan.eu.

 

Es handelt sich hier nicht um einen Ausnahmebefund. Vielmehr haben auch vorherige Untersuchungen bereits ein geringeres Risiko für Herzerkrankungen, wie auch für Krebserkrankungen, bei Vegetariern berichtet, wobei der Schutzeffekt vor Krebs offenbar deutlich stärker bei einer rein veganen als bei einer ovo-lacto vegetarischen Ernäjhrung auftritt  (siehe hier).

 

Die meisten Todesfälle werden durch Krebs und Herzerkrankungen verursacht. Die Sachlage, dass die vegetarische Ernährung sich auf beide Erkrankungsarten risikomindernd auswirkt ist insofern ein starkes gesundheitliches Argument für einen Wechsel zu einer vegetarischen Ernährung. Vegetarismus liegt im Trend, diese Woche in den Medien auf jeden Fall!

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